| Aus Überzeugung für die Sache |
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| Rund 150 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind in der WALA damit beschäftigt, anthroposophische
Arzneimittel und Kosmetikpräparate herzustellen, unter anderem auch die Dr.Hauschka Rosencreme,
einen Klassiker der modernen Hautpflege. Die Rosencreme besteht aus Wasser, Erdnussöl, einem Auszug
aus Eibisch, Bienenwachs, Auszügen aus Avocadoöl und Johanniskraut, Sheabutter, Rosenwachs, Lecithin,
Auszügen aus Rosenblüten und Hagebutte sowie ätherischen Ölen. So weit – so schön. Aber wie verbinden sich
diese Zutaten zu einer Creme? Wie wird die Dr.Hauschka Rosencreme eigentlich hergestellt? |
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| Die Apothekerin Sabine Hockenjos Zogg, seit
November 2004 Ressortleiterin Herstellung der
WALA, und ihr Mitarbeiter Walter Janetschek
erzählen von der täglichen Herausforderung,
einerseits kleinste Mengen eines speziellen anthroposophischen
Arzneimittels, anderer
seits viele
Tonnen Cremes und Salben herzustellen. |
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Die Herstellung beginnt mit
der Ernte der Rosenblüten |
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Stellt die WALA hier in Eckwälden nur Kosmetika
her, wie zum Beispiel die Rosencreme, oder auch die
Arzneimittel? |
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| Sabine Hockenjos Zogg: Wir produzieren sämtliche
Präparate für alle drei Marken, also WALA Arzneimittel
WalaVita und Dr.Hauschka Kosmetik für über 40
Länder hier in Eckwälden und versenden sie dann in
die ganze Welt, also auch die Rosencreme. |
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| Walter Janetschek: Deren Herstellung beginnt
im Garten mit der Ernte der Rosenblüten. Die
Blütenblätter verarbeiten wir zu einem Auszug, der
dann gelagert wird. Erst nach einem Jahr können wir
diesen Rosenblütenauszug weiter verarbeiten, das
heißt, wir müssen genau vorausplanen und schon
bei der Ernte bedenken, welche Mengen wir später
herstellen wollen. |
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Was passiert aber, wenn sich ein Jahr später
herausstellt, dass ein bestimmtes Präparat zum
Beispiel in der doppelten Menge als ursprünglich
vorgesehen nachgefragt wird? |
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Sabine Hockenjos Zogg: Das haben wir eingeplant;
wir haben natürlich Reserven vorrätig. Im Pflanzenlabor
stellen wir zum Beispiel das Doppelte bis
Vierfache der benötigten Menge her, um solche
Schwankungen auffangen zu können. Wir müssen
auch immer damit rechnen, dass im Folgejahr vielleicht
keine Ernte möglich ist oder eine kleinere Ernte als
geplant. Außerdem können Wetter, Insektenfraß und
Krankheiten zu verminderten Erträgen führen, das
muss alles eingeplant sein. |
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Nun ist alles vorhanden, um die Rosencreme
herzustellen. Wie geht es jetzt weiter? |
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Walter Janetschek: In die Rosencreme kommen
verschiedene Wachse hinein, die wir mit dem Öl
zusammen in einem großen Mischer erwärmen.
Gleichzeitig wird in einem anderen Gefäß eine Wasser
phase unter Beigabe der Auszüge aus
Rosenblüten und Hagebutten erhitzt. Diese
Wasserphase wird mit der Wachsphase im Mischer
zueinander gebracht. |
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Sabine Hockenjos Zogg: Hinzu kommt als Emulgator
ein Sojalecithin, das dafür sorgt, dass die
Wasser- und die Ölphase beieinander bleiben.
Nachdem die Bestandteile der Rosencreme erwärmt,
zusammengerührt und homogenisiert worden sind,
müssen sie unter Rühren wieder abgekühlt werden.
Dann geben wir eine Mischung ätherischer Öle
hinzu. Das Rühren während der Abkühlungsphase ist
wichtig, da sich die Creme sonst wieder entmischen
kann. Es gibt immer die Gefahr, dass einzelne Wachse
schneller auskühlen und fest werden. Wenn die
Creme abgekühlt ist, wird sie in Tuben gefüllt und
eingeschachtelt. |
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Woher kommen die Vorgaben, was wann hergestellt
werden soll? |
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| Walter Janetschek: Die Planungsabteilung macht
eine Grobplanung über sechs Wochen im Voraus.
Spätestens zwei Wochen vor Produktionsbeginn
des jeweiligen Präparates stehen die Feinpläne fest.
Feinplanung heißt, dass jeder Tag festgelegt ist: Wir
wiegen im Wiegeraum schon aus, was vielleicht zehn
Tage später hergestellt oder abgefüllt wird. Außerdem
gibt es Produkte, die zwei, drei Wochen reifen müssen,
bis wir sie an die Abfüllung weitergeben können. |
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Sabine Hockenjos Zogg: Das ist eine sehr komplexe
Angelegenheit, zumal wir eine sehr große Vielfalt an
Produkten herstellen. Außerdem gibt es von jedem
Produkt noch Ländervarianten für das Ausland. Bei
der Rosencreme zum Beispiel füllen wir vielleicht
zwei Drittel für Deutschland ab, dann kommt die
Schweiz hinzu, Holland, die USA. |
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Wir stellen unsere
Kosmetika auf dem hohen
Standard der für Arzneimittel
geltenden Richtlinien her |
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Wie viele verschiedene Präparate stellt die WALA
eigentlich her? |
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| Sabine Hockenjos Zogg: Wir haben 800 verschiedene
Arzneimittel und etwa 200 Kosmetikpräparate einschließlich der unterschiedlichen Ländervarianten.
Hinzu kommt, dass wir eine breite Palette von unterschiedlichen Darreichungsformen anbieten. Die
größten Mengen werden im Bereich der Salben und
Liquida hergestellt, aber im Arzneimittelbereich sind die
Globuli velati und Ampullen als Darreichungsformen
sehr viel wichtiger. Dabei unterstehen wir für die
Herstellung aller Arzneimittel den Arzneimittelbestimmungen,
die für pharmazeutische Betriebe gelten.
Regelmäßig wird geprüft, ob wir die Regeln
der guten Herstellungspraxis einhalten; das ist ein
sehr umfassendes spezifisches Qualitätssicherungssystem. |
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Gelten solche strengen Regeln auch für die
Herstellung von Kosmetika? |
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| Sabine Hockenjos Zogg: Nein, aber wir produzieren
alle Präparate hier im Haus, und das bedeutet, dass
wir unsere Kosmetika auf dem hohen Standard der
für Arzneimittel geltenden Richtlinien herstellen.
Einer der Gründe dafür liegt darin, dass unsere
Kosmetikpräparate ohne Konservierungsmittel
hergestellt werden und wir daher eine keimarme
Umgebung brauchen. Die Rosencreme zum Beispiel
darf nicht lange stehen, sondern sie wird sofort in
die Tube abgefüllt, damit sie möglichst wenig in
Kontakt mit der Luft kommt. |
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Für Verbraucherinnen und Verbraucher ist das ein
gutes Gefühl … |
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| Sabine Hockenjos Zogg: Ja, und für uns ist es
eine besondere Herausforderung. Wir arbeiten
ständig an Verbesserungen. Wichtig ist uns, dass
jede Mitarbeiterin, jeder Mitarbeiter, der gerade an
der Maschine steht, die gleiche Qualität herstellt.
Hinzu kommen die Vielfalt der Präparate und
die Vielfalt an Chargengrößen, die uns ständig
vor neue Herausforderungen stellen. Wir stellen
einige Kilo eines Präparates her oder auch mehrere
Tonnen. Manchmal müssen wir nur 50 Fläschchen
einer Essenz abfüllen. Bis wir dazu die Maschine
eingerichtet haben, sind die fünf Liter, die benötigt
werden, in der Maschine schon fast verbraucht. Auf
den großen Maschinen können wir solche Prozesse
gar nicht einrichten. |
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Die Idee der WALA ist
die Sicherstellung der
Arzneimittel für die
anthroposophische Medizin |
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Warum füllen Sie überhaupt solche kleinen
Mengen ab, das ist doch vermutlich gar nicht
wirtschaftlich? |
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Sabine Hockenjos Zogg: Wir stellen diese kleinen Mengen her, weil wir im Arzneimittelsortiment Mittel
für möglichst viele Erkrankungsbilder anbieten und
den Ärzten zur Verfügung stellen möchten, damit
sie als Grundlage für die Therapie vorhanden sind. In
solchen Fällen ist die Wirtschaftlichkeit zweitrangig.
Die Idee der WALA ist ja gerade die Sicherstellung der
Arzneimittel für die anthroposophische Medizin. Die
Ärzte, die damit arbeiten, brauchen diese Präparate.
Dabei gibt es eine Vielzahl von Präparaten, die nur in
ganz seltenen Fällen benötigt werden, zum Beispiel
eine bestimmte Ampullenlösung, von der wir nur
einen Liter herstellen. Die füllen wir dann in Ein-
Milliliter-Ampullen und haben am Schluss vielleicht
800 Ampullen. Das ist ein erheblicher Aufwand und
ergibt zum Schluss gerade 80 Schachteln. |
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Wenn ein solches Präparat so selten gebraucht
wird, dann dauert es womöglich Jahre, bis diese 80
Schachteln verkauft sind, oder? |
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| Sabine Hockenjos Zogg: Das kann schon sein,
aber wenn der Arzt in einem besonderen Fall für
einen speziellen Patienten dieses Medikament
braucht, dann ist wichtig, dass es da ist. Diese Idee
verwirklichen wir. Auf der anderen Seite stellen
wir von der Dr.Hauschka Kosmetik manchmal drei
bis vier Tonnen auf einmal her. Diese Vielfalt von
Arzneimitteln und Kosmetikpräparaten aufrecht zu
erhalten, die Umstellung von den ganz kleinen zu
den ganz großen Mengen, das ist schon eine große
Herausforderung. |
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Die WALA verfügt über ein hauseigenes
Umweltmanagementsystem und hat Umweltpreise
erhalten. Wie schlägt sich dieses Engagement für
die Umwelt in der Herstellung nieder? |
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Sabine Hockenjos Zogg: Wir versuchen grundsätzlich,
uns möglichst treu zu bleiben. Zum Beispiel optimieren wir die Verwendung von Wasser. Im
Waschbereich verbrauchen wir viel Wasser; ein
Waschdurchgang für die Container oder Fässer
verbraucht mehrere hundert Liter Wasser pro
Durchgang. Wir optimieren ständig die Programme
unserer Waschanlagen, um Wasser ein-
sparen
zu können. Ebenso bemühen wir uns bei den
Reinigungsmitteln, die wir verwenden müssen, um
die Container zu reinigen, um die Optimierung
der Dosierung. Wir wollen die Abwasserbelastung
möglichst gering halten. In unserer eigenen Abwasseraufbereitungsanlage
werden die Abwässer aus der
Herstellung aufbereitet, bevor sie in die Kanalisation
gehen. |
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Auch bei den Bestandteilen der Präparate achtet die
WALA auf die Herkunft, auf Pflanzen aus biologischdynamischem
Anbau … |
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Walter Janetschek: Die pflanzlichen Rohstoffe
haben wir sehr weitgehend unter eigener Kontrolle.
Sie kommen aus unserem eigenen Heilpflanzengarten
oder von geprüften Vertragspartnern. Teilweise
verarbeiten wir große Mengen Pflanzen, manche
verarbeiten wir tonnenweise. Die größte Menge an
Pflanzen benötigen wir für die Anthyllisessenz, da
haben wir dieses Jahr über drei Tonnen Pflanzen
verarbeitet. |
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Die Anthyllis ist der eigentlich wild wachsende
Wundklee. Wie findet die WALA mehr als drei
Tonnen Wundklee in der Natur? |
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Sabine Hockenjos Zogg: Letztes Jahr war die Wildsam-
mlung kaum möglich, weil die Anthyllis
in der Natur kaum vorkam. Da hatten wir auf dem
Sonnenhof, dem eigenen Bauernhof der WALA, eine
große Menge Wundklee angebaut, aber dieses Jahr
hatten wir das meiste aus Wildsammlung. |
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Pflanzen zu sammeln in der Natur ist eigentlich eine
schöne Arbeit, oder? |
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| Sabine Hockenjos Zogg: Na ja, mehr als drei Tonnen
Klee sammeln, und jedes einzelne Pflänzchen muss
beim Sammeln genau angeschaut werden … |
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| Walter Janetschek: Allerdings bringen die Sammler
ja nicht drei Tonnen auf einmal, sondern jeweils
ungefähr 500 Kilogramm. Sie dürfen nicht zu weit
weg sammeln und müssen möglichst bis zwölf Uhr
hier sein, weil die Pflanze sonst nicht mehr frisch ist,
wenn sie bei uns ankommt. Hier wird der Wundklee
dann erst einmal angeschaut, ob es auch das ist,
was wir brauchen. Dann wird die Pflanze zerkleinert,
mit Wasser und Alkohol angesetzt, und das ergibt
dann eine Anthyllisessenz, die in die Herstellung zum
Beispiel des Gesichtstonikums eingeht. |
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Die anthroposophische Medizin
in die Welt hinaus tragent |
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Was bedeutet Ihnen persönlich die WALA? |
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| Walter Janetschek: Als ich vor zwanzig Jahren
angefangen habe, in der WALA zu arbeiten, war es
hier noch recht familiär, da kannte jeder jeden. Das
hat sich inzwischen geändert, aber nach wie vor ist die
Stimmung in der Firma ganz toll. Es macht einfach
Spaß, hierher zu kommen und zu arbeiten. Wir
haben viele Freiheiten und Spielräume. Das bedeutet
aber auch, sich selbst in die Pflicht zu nehmen und
in Eigenverantwortung dem Ganzen zu dienen. Ich
könnte an dieser Stelle noch viel Positives berichten,
aber kurz gesagt: Ich bin froh, dass es mich in diesem
Leben in dieses Waldes Eck verschlagen hat. |
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Sabine Hockenjos Zogg: Für mich ist die
Produktpalette das Reizvolle. Als Apothekerin bin
ich gleich nach dem Studium in die komplementärmedizinsche
Fachrichtung gegangen. Ich habe in
homöopathischen Firmen angefangen und während
meines ganzen Berufslebens in diesem Bereich
gearbeitet. Die WALA ist innerhalb dieser Industrie
aber noch einmal ein ganz besonderes Unternehmen,
weil sie eine Philosophie hat, die wirklich von oben
bis unten gelebt wird. Mich fasziniert die Idee der
WALA, mit dem Unternehmen die anthroposophische
Medizin in die Welt hinauszutragen. Auch das Unternehmensmodell der WALA, mit der WALA
Stiftung als Eigentümerin, finde ich überzeugend.
Wir müssen wirtschaftlich und effizient arbeiten, wir
müssen qualitativ hochwertige Produkte herstellen,
alles wird auf sehr hohem Niveau betrieben, aber
es geschieht aus Überzeugung für die Sache und
nicht aus Überzeugung für den Gewinn, der für
ein paar wenige dabei herauskommt. Hier ist jeder
am Gewinn beteiligt, und jeder weiß genau, dass er
seinen entscheidenden Beitrag zum Gelingen dieser
Idee beiträgt. Für mich ist die WALA eine Firma, in
der ich sehr viel bewegen und in die ich mich selber
auch einbringen kann. |
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Das Interview führte Karen Hartmann |
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